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Der Zusammenschluss zur "Stadt Ingelheim am Rhein" durch den NS-Statthalter Jakob Sprenger 1938/39


Autor: Hartmut Geißler
nach: Henn, Ingelheim als Stadt (S. 11-63),
Herbert, Ingelheimer Lesebuch (S. 220-223),
Würz in Meyer/Klausing, S. 74 ff.

In einem einleitenden Artikel "Ingelheim als Stadt zwischen 1939 und 1945" zum Jubiläumsband "50 Jahre Stadt Ingelheim am Rhein" von 1991 beschreibt Karl-Heinz Henn ausführlich die weit in die Vergangenheit zurück reichenden Hintergründe und aktuellen Vorgänge der 20er und 30er Jahre, die schließlich dazu führten, dass durch Erlass vom 14. Dezember 1938 des "Reichsstatthalters" Jakob Sprenger, der neben seiner Tätigkeit als NS-Gauleiter von Hessen-Nassau die Geschäfte der früheren, gleichgeschalteten Landesregierung von Hessen in Darmstadt führte, die drei bis dahin selbständigen Orte Ober-Ingelheim, Nieder-Ingelheim und Frei-Weinheim mit Wirkung vom 1. April 1939 zur "Stadt Ingelheim am Rhein" zusammengeschlossen wurden.

Der Erlass hatte folgenden Wortlaut:

„An dem fruchtbaren Nordrand des rheinischen Hügellandes liegen seit alters her im Schutze einer mächtigen Kaiserpfalz Ober-Ingelheim und Nieder-Ingelheim, weitbekannt durch den Fleiß ihrer Winzer. Diese Gemeinden sind mit dem Orte Frei-Weinheim am Ufer des Rheines allmählich zu einer Einheit zusammengewachsen.

Im siebenten Jahr der Regierung unseres Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler ist die Zeit gekommen, diese Ortschaften zu einem lebenskräftigen Gemeinwesen zusammenzuschließen. Die neue Stadt soll zum Nutzen des Deutschen Volkes und zum Wohle ihrer Arbeiter und Bauern einer neuen größeren Zukunft entgegen gehen. Aufgrund der Deutschen Gemeindeverordnung vom 30. Januar 1935 bestimme ich deshalb wie folgt:

1. Die Gemeinden Ober-Ingelheim, Nieder-Ingelheim und Frei-Weinheim im Kreis Bingen werden mit Wirkung vom 1. April 1939 zu einer neuen Gemeinde vereinigt.

2. Dieser Gemeinde verleihe ich Stadtrechte und gebe ihr den Namen Stadt Ingelheim am Rhein.

3. Das bestehende Ortsrecht bleibt in seinem bisherigen Geltungsbereich bis zum 30. September 1939 in Kraft, soweit es nicht schon früher geändert wird.

4. Die Wohnung oder der Aufenthalt in den Gemeinden Ober-Ingelheim, Nieder-Ingelheim und Frei-Weinheim gilt als Wohnung oder Aufenthalt in der Stadt Ingelheim am Rhein.

5. Die Amtszeit der ehrenamtlichen Bürgermeister, Beigeordneten und Gemeinderäte der Gemeinden Ober-Ingelheim, Nieder-Ingelheim und Frei-Weinheim endigt mit dem 31. März 1939. Die Bestellung des Bürgermeisters der Stadt Ingelheim behalte ich mir vor. Die Beigeordneten und Gemeinderäte der Stadt Ingelheim am Rhein werden zum 1. April 1939 durch die zuständigen Stellen berufen.

Darmstadt, den 14. Dezember 1938 der Reichsstatthalter in Hessen Sprenger Gauleiter von Hessen-Nassau"


Kommentar:

Dass die Orte des Ingelheimer Grundes seit alters her eine gemeinsame Geschichte hatten, ist sicherlich zutreffend und auf diesen Webseiten des Historischen Vereins zur Genüge dargestellt. Dass auf der anderen Seite die nationalsozialistischen Verfasser dieses Erlasses von der Ingelheimer Geschichte nur wenig Ahnung hatten, zeigt die pathetisch verklärende, aber unzutreffende Einleitung "liegen seit alters her im Schutze einer mächtigen Kaiserpfalz Ober-Ingelheim und Nieder-Ingelheim".

Denn nie hat es eine "mächtige Kaiserpfalz" gegeben, die Schutzaufgaben für die beiden Ingelheim gehabt hätte, wohl aber eine sehr repräsentative Palastanlage im Früh- und Hochmittelalter für politische und kirchliche Treffen von europäischer Bedeutung. Ober-Ingelheim musste sich im Spätmittelalter durch Wehrmauern selbst schützen, und Nieder-Ingelheim konnte auch durch die Wehrmauern des Saales nie geschützt werden, sondern wurde trotz oder sogar wegen der Burganlage des Saales mehrfach zerstört.

 

Warum keine Vereinigung vorher?

Henn versucht mit Dokumenten und Erinnerungen alter Ingelheimer zu rekonstruieren, woran eine solche Vereinigung, über die schon seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts wegen der anschwellenden Industrialisierung immer wieder diskutiert wurde, bis in die Nazizeit hinein gescheitert ist, obwohl sie doch unter vielerlei Aspekten vernünftig war; für sie sprachen u.a. folgende Argumente:

- Die zusammengeschlossenen Dörfer hätten nach der Vereinigung zur Stadt ein größeres politisches Gewicht nach außen.

- Kultur und Schulen könnten gemeinsam besser gepflegt werden.

- Eine planmäßige Entwicklung durch einen gemeinsamen Bebauungsplan wäre möglich.

- Gemeinsame Infrastruktureinrichtungen zur Gas-, Strom- und Wasserversorgung sowie zur Entsorgung wären ökonomischer.


Es gab zwar schon einen gemeinsamen Bahnhof "Ingelheim". Aber der elektrische Strom in Ober-Ingelheim hatte eine Spannung von 110 Volt gegenüber 220 Volt in Nieder-Ingelheim und Frei-Weinheim.

Wenn auch persönliche Animositäten zwischen den beiden Bürgermeistern eine Rolle gespielt haben, so muss man doch die tiefere Ursache der regelrechten Feindschaft, die in der zweiten Hälfte der 20er Jahre über die Nieder- und Ober-Ingelheimer gekommen war, wohl auf psychologische Gründe zurückführen.

Seit dem Niedergang der karolingischen Pfalz im Hochmittelalter hatte Ober-Ingelheim als Schwerpunkt des Adels und Sitz des Oberhofes die Vorrangstellung gewonnen, die es auch in der napoleonischen Zeit als Vorort des "Cantons Oberingelheim" und noch weit ins 19. Jahrhundert hinein als Ort der wohlhabenden Weinproduzenten und -händler behielt.

Die Industrialisierung jedoch, die fast ausnahmslos an der Eisenbahn in Nieder-Ingelheim stattfand, schob nun wieder diesen Ort durch starkes Bevölkerungswachstum und Gewerbesteuereinnahmen nach vorn, was im 20. Jahrhundert immer deutlicher wurde. Die Mehrheit der Nieder-Ingelheimer Volksvertreter, offenbar besonders die Bauern, hatte deswegen ein geringeres Interesse an einer Vereinigung als die Ober-Ingelheimer.

Diese Entwicklung führte zu Neid und tief sitzenden Aversionen, die sogar in Schlägerein der Jugend ausarteten. Heinrich A. Herbert erzählt in seinem "Ingelheimer Lesebuch" (S. 227-229), wie er einmal schmerzhaft Opfer solcher Prügeleien wurde. Die Ober-Ingelheimer wurden die "Mirakel" genannt und die Nieder-Ingelheimer die "Sandhasen".

Obwohl die Gemeinderäte Ausschüsse gebildet hatten, die über eine Vereinigung beraten sollten (IZ, 11.03.1924) und die ersten Beratungsergebnisse durchaus die Vorteile einer Vereinigung hervorhoben, war der Widerstand dagegen doch erheblich. Als Beispiel für die Schwierigkeiten mit der Vereinigung im folgenden Jahre 1925 mögen folgende zwei Zitate von Zeitungsmeldungen aus der Ingelheimer Chronik dienen:

"12. September 1925 - O.-I. Berufsbürgermeister. Der Gemeinderat faßte den einstimmigen Beschluß, für die kommende Wahlperiode einen Berufsbürgermeister anzustellen. Mit Nieder-Ingelheim sollen Verbindungen gesucht werden, ob nicht doch in letzter Stunde eine Zusammenlegung der beiden Gemeinden unter einer einheitlichen Verwaltung stattfinden könne. Der Gemeindevertretung von Nieder-Ingelheim, der ein entsprechendes Schreiben zugesandt wurde, ist es an Hand gegeben, über das Schicksal von Groß-Ingelheim zu bestimmen. Auch der Gewerbeverein Ingelheim setzt sich für die Vereinigung ein."

und

"28. September 1925 - N.-I. Gegen Vereinigung. Der Gewerbeverein Ingelheim hatte zu gemeinsamen Vorträgen von Stadtbaumeister A. Weitzel, Frankfurt, und Stadtdirektor Saalwächter, Offenbach, in die Turnhalle eingeladen, wobei beide für die Vereinigung beider Ingelheim sprechen wollten. Von Ober-Ingelheim aus war die Veranstaltung schlecht besucht. Als man die Versammlung eröffnen wollte, machten sich die Gegner der Vereinigung, die in Mehrheit gekommen waren, daran, die Versammlung zu sprengen. Auch die Ermahnung der anwesenden Gendarmerie nützte nichts. Schließlich löste sich die Versammlung selbst auf."

Die anhaltenden Streitigkeiten über die Vereinigung der Ingelheimer Orte und die allgemeine Politik fanden auch im Ingelheimer Fastnachts-Liedgut ihren Niederschlag

"Ein Gedicht von Anton Lieb

Ob Ober oder Nieder

Einst pflanzte Karl bei Ingelheim
Am Berghang seine Reben.
Da dacht er wohl ein bess'res Heim,
Wird's anderswo nicht geben.

Drum läßt er bauen hier ein Schloß,
Und ließ sich häuslich nieder,
Mit seinem Volk zu Fuß und Roß,
In Ober und in Nieder.

Drum gibt es nur ein Ingelheim.
Ob Ober oder Nieder -
Beim roten oder weißen Wein,
Singt man dieselben Lieder."

(Ingelheimer Chronik, S. 124, 26. Januar 1928)


Dass auch die Hessische Landesregierung im Jahre 1929 ein positives Gutachten zum Zusammenschluss vorlegte, konnte die Mehrheit des Nieder-Ingelheimer Gemeinderates nicht von seiner ablehnenden Haltung abbringen: Er stimmte mit 9:2 Stimmen dagegen (IZ, 28.09.1929).

Noch kurz nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler sprachen sich am 1. und 4. Februar 1933 die Bauernschaft Nieder-Ingelheims und mehrere Gemeinderäte aus Nieder-Ingelheim gegen eine Zusammenlegung aus.

Offenbar hielten auch die Nationalsozialisten, die bald darauf durch die Gleichschaltung die alleinige Macht in den Ingelheimer Orten übernahmen, den Zeitpunkt für eine Vereinigung noch nicht für gekommen, denn erst 1938 wurde der Prozess der Zusammenlegung in die Wege geleitet.

Henn berichtet von einer mündlichen Information durch Kurt Freund, den 1. Beigeordneten von 1939 bis 1945, dass man bei einem Gespräch mit dem Gauleiter Sprenger im Frühjahr 1938 im Hotel "Erholung" in der Bahnhofstraße die Idee der Zusammenlegung wieder vorgebracht habe (S. 23/24). Danach muss es weitere Vorgespräche gegeben haben und schließlich die offiziellen Anhörungen der örtlichen Gemeindevertretungen, von denen sich im Ingelheimer Archiv lediglich das Protokoll einer Anhörung der Nieder-Ingelheimer Gemeinderäte am 26. Juli 1938 erhalten hat. Die Anhörung fand im Beisein des Kreisdirektors Blumers aus Bingen und des Regierungsrates Dr. von Frenz aus Darmstadt statt.

Zur Aufklärung der näheren Umstände besteht deshalb noch Forschungsbedarf.

Henn zitiert aus diesem Protokoll (S. 12-14). Es war dies ein rechtskonformes Verfahren, wie es nach der Gemeindeverordnung von 1935 vorgesehen war, und zwar als Unterrichtung über schon erfolgte "Vorverhandlungen". Es wurden überwiegend Zustimmung, aber immer noch auch einige Bedenken gegen einen Zusammenschluss geäußert, die auszuräumen sich die Kreis- und Landesvertreter erfolgreich bemühten.

So bestanden z. B. Befürchtungen, dass eine Zusammenlegung höhere Steuern, einen höheren Personalbedarf und die "Beeinträchtigung bäuerlicher Interessen" mit sich bringen könnte.

Schließlich stimmten alle anwesenden Nieder-Ingelheimer Gemeinderäte dem Zusammenschluss zu, zumal sich der dortige NS-Bürgermeister Bambach auch den Posten des Bürgermeisters für ein vereintes Ingelheim ausrechnete. Denn gemäß den politischen Prinzipien der NS-Diktatur wurden die Gemeinderäte der neuen Stadt ebenso wie ihr Bürgermeister von oben her bestimmt, nicht demokratisch gewählt; siehe im Gründungserlass: "Die Bestellung des Bürgermeisters der Stadt Ingelheim behalte ich mir vor."

Henn charakterisiert diesen Zusammenlegungsvorgang so: "Nach damaligem Verständnis aber wurden Zusammenschluß und Stadterhebung von der hessischen Landesregierung durchaus legal und ohne jegliche Meinungen und Interessen mißachtende Brutalität auf den Weg gebracht." (S. 15)

 

 

 

Links das Erinnerungsblatt Bambachs zur Stadtwerdung (Henn S. 31)

Auch die Feiern auf dem Nieder-Ingelheimer Marktplatz - damals "Adolf-Hitler-Platz", heute "François-Lachenal-Platz" - mit ihren Reden beschreibt Henn anhand von Zeitungsberichten ausführlich (S. 28-32).

Das Nieder-Ingelheimer Rathaus wurde zum Rathaus der Stadt Ingelheim, Franz Bambach ihr Bürgermeister (schon im Januar durch Sprenger dazu ernannt).

Folgende Personen, von der NSDAP proportional aus den drei Ursprungs-Dörfern ausgewählt, wurden zu Stadträten verpflichtet, ein Amt ohne jegliche demokratische Legitimation und von sehr geringer Bedeutung gegenüber der politischen Willensbildung durch die Partei und ihre Organe:

  1. Eduard Brahm, Lagerverwalter, Nieder-Ingelheim
  2. Jakob Graßmann II., Landwirt, Nieder­Ingelheim
  3. Gottfried August Pitz, Bauer, Sporkenheim
  4. Jakob Struth, Maschinenschlosser, Nieder-Ingelheim
  5. Friedrich August Weitzel, Landwirt, Nieder-Ingelheim
  6. Karl Theodor Weitzel, Kaufmannsgehilfe, Nieder-Ingelheim
  7. Johann Heinrich Alsenz, Landwirt, Ober-Ingelheim
  8. Willy Laufersweiler, Arbeiter, Ober-Ingelheim
  9. Friedrich Karl Pitzer, Landwirt, Ober-Ingelheim
10. August Weitzel II., Landwirt, Ober-Ingelheim
11. Rudolf Winternheimer, Kraftfahrer, Ober-Ingelheim
12. Hans Berlenbach, Kaufmannsgehilfe, Frei-Weinheim
13. Johann Bockius III., Arbeiter, Frei-Weinheim
14. Peter Josef Kling II., techn. Reichsbahninspektor, Frei-Weinheim

(Henn, S. 29)

Dass mit der auf diese Weise erfolgten Zusammenlegung etwas Sinnvolles erreicht wurde, zeigt die Tatsache, dass es nach dem Ende des Krieges und der NS-Diktatur keine ernsthaften Bestrebungen mehr gab, die Vereinigung zur Stadt Ingelheim wieder rückgängig zu machen. Am 15. Januar 1947 stimmten alle Fraktionen des nun demokratisch gewählten Stadtrates einer Erklärung zu, in der der Fortbestand der Stadt Ingelheim trotz des diktatorischen Umfeldes, in dem er zustande kam, bestätigt wurde.

Der Wortlaut dieses Beschlusses (aus: Georg Rückert, Die Stadt Ingelheim am Rhein in den Jahren 1945-1949, S. 101/02):

„Aufgrund der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935 ist durch Erlaß vom 14. 12. 1938 des damaligen Reichsstatthalters Sprenger der Zusammenschluß der Gemeinden Ober-Ingelheim, Nieder­Ingelheim und Frei-Weinheim mit Wirkung vom 1. 4. 1939 zur Stadt Ingelheim am Rhein verfügt worden, ohne daß die Bürger hierzu gefragt wurden.

Aus diesem Grunde sehen sich die durch die gesamte Bürgerschaft gewählten Vertreter aller Parteien veranlaßt, folgende Erklärung abzugeben:

„Der Zusammenschluß der drei Gemeinden Ober-Ingelheim, Nieder-Ingelheim und Frei-Weinheim zur Einheit ist eine naturgegebene Notwendigkeit. Es bedurfte deshalb auch keines diktatorischen Erlasses, um diesen Zusammenschluß herbeizuführen. Der Wille der Bürgerschaft der drei Gemeinden ist allein bestimmend für diesen Zusammenschluß. Aus diesem Grunde erklären die in freier Wahl gewählten Stadträte der Stadt Ingelheim am Rhein als die berufenen Vertreter der Bürgerschaft der früheren einzelnen Gemeinden, daß der Zusammenschluß von Ober-Ingelheim, Nieder-Ingelheim und Frei-Weinheim zur Stadt Ingelheim am Rhein dem Willen des überwiegenden Teiles der Bürgerschaft entspricht. Sie sind sich darüber klar, daß gleiche Geschichte und gleiche wirtschaftliche, soziale und kulturelle Interessen die drei ehemaligen Gemeinden verbindet. Das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Wohl der Bürgerschaft, ob Arbeiter, Angestellter, Bauer, Handwerker und Gewerbetreibender ist stärker gewährleistet in der Stadt Ingelheim am Rhein. Die Stadt Ingelheim am Rhein, gütig bewahrt vor der Zerstörung eines unseligen Krieges, wird bestrebt sein, einen gesunden lebenskräftigen Zweig im Kranze der rheinischen Städte des Landes Rheinland-Pfalz zu bilden. Mit dieser Erklärung sollen die bestehenden Rechtsverhältnisse keinerlei Änderung erfahren“.

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Gs, erstmals: 16.02.09; Stand: 24.02.17