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Literatur zu Eduard Douwes Dekker ("Multatuli")


Zusammengestellt von Margarete Köhler und Hartmut Geißler

 

Aus dem Stadtarchiv Ingelheim:

Bauantrag Glöckle 1844 Rep. IV-347-504

Bauantrag Dekker 1880 Rep. IV-347-256

Brandkataster 1835 Haus Nr. 5 aus 10 und Haus Nr. 5 und ein aus zehn

Brandkataster 1850 Haus Nr. 6

Brandkataster 1883 Die Steig 1

Brandkataster 1901 Mainzer Straße 145

Literatur:

Doehm, Robert H.: Der Einsiedler von der Steig. In: Allgemeine Zeitung vom 14.6.1972

Emmerling, Ernst: Erinnerungen an Multatuli. In: BIG 17, 1967, S. 112-114 (!!!)
(Ernst Emmerling hatte 1948 Andreas Saalwächter gebeten, seine Erinnerungen an Douwes Dekker aufzuschreiben, denn Saalwächter hatte als Junge öfter mit dem kleinen Walter gespielt. Auf diese Notizen geht unser Wissen über Douwes Dekker in Ingelheim zurück.)

Henn, Karl Heinz: "Ich Multatuli, der ich viel getragen habe - nehme die Feder auf". In: BIG 36, 1987, S. 85-128 - Ein langer, materialreicher Vortrag mit weiteren Literaturhinweisen

Henn, Karl Heinz: Multatuli - Leben und Werk. In: Heimatjahrbuch des Landkreises Mainz-Bingen 1987, S. 161-164

Ingelheimer Zeitung vom 25./26.2.1967: Eduard Dekker war seiner Zeit weit voraus.

Multatuli: Max Havelaar oder die Kaffeeversteigerungen der niederländischen Handelsgesellschaft. Aus dem Niederländischen Übertragen von Martina den Hertog-Vogt. Köln 1993

Schenk, Bernd (Hrsg): Kolonialismus und Literatur. Fernwald 1992 (= Mitteilungen der Internationalen Multatuli-Gesellschaft Ingelheim)

Schenk, Bernd: "Die Berufung des Menschen ist es, Mensch zu sein." - der Schriftsteller Eduard Douwes Dekker (Multatuli) in Inglheim. In: Ingelheim am Rhein. Geschichte der Stadt von den Anfängen bis in die Gegenwart. Hgg. v. Hans Berkessel u.a. Oppenheim 2019, S. 486-487

Stadt Ingelheim (Hrsg.): Wer war Multatuli? Fernwald 1987


Gs, erstmals: 04.06.09; Stand: 16.01.20